Ursula Doppmeier MdL bleibt Vorsitzende der FU Kreis Gütersloh

von links: Christa Heidbrede, Monika Schick, Sigrid Czaplinsky, Ursula Doppmeier, Ralph Brinkhaus, Bernhild Köster
von links: Christa Heidbrede, Monika Schick, Sigrid Czaplinsky, Ursula Doppmeier, Ralph Brinkhaus, Bernhild Köster

Ursula Doppmeier MdL lenkt auch in den kommenden zwei Jahren als Vorsitzende die Geschicke der Frauen-Union (FU) im Kreis Gütersloh. Die 40 Teilnehmerinnen der Mitgliederversammlung wählten als neue stellvertretende Vorsitzende Bernhild Köster (Gütersloh). Die weitere stellvertretende Vorsitzende Monika Schick (Rheda-Wiedenbrück) wurden ebenso wieder gewählt wie die Schriftführerin Christa Heidbrede aus Verl und ihre Stellvertreterin Sigrid Czaplinski (Steinhagen).

Bei den Beisitzern gab es zwei personelle Veränderungen. Neben Birgit Breitenströter, Jolanda de Brito. Margret Gail, Margret Hawes, Annegret Jürgenliemke, Rita Kaindl, Marianne Sirges-Zammert, Dörte Muckhoff, Margret Reckhaus, Christine Röber und Claudia Stricker  freuen sich nun die neuen Beisitzerinnen  Walburga Falkenreck und Heike Landwehr-Bökenhans auf die Mitarbeit im Vorstand.

Im Rückblick auf die letzten zwei Jahre erinnerte Ursula Doppmeier MdL in ihrem Tätigkeitsbericht an die zahlreichen Aktivitäten der FU. Besonders hob sie die thematisch neue Aufstellung der FU mit Themenmodulen hervor, mit denen wirtschaftliche, wissenschaftliche und religiöse Begegnungen gefördert wurde. Doppmeier begrüßte den verstärkten Einsatz der 13 Orts- und Stadtverbände der FU im Kreis Gütersloh und dankte für das große Engagement. 

Mit Blick auf das Jahr 2012 als „europäisches Jahr des aktiven Alterns und des Miteinanders der Generationen“ ging Ursula Doppmeier auf die demografische Entwicklung und deren Konsequenzen ein. So stünden bereits in 15 Jahren 7 Millionen Erwerbstätigen 14 Millionen Rentnern gegenüber. Dies müsse schon heute im Familien-Pflegegesetz und im Rentenrecht berücksichtigt werden. Auch gelte es, den Frauenanteil in den Führungsetagen zu erhöhen. Frauen müssten sich darum verstärkt in Wirtschaft und Politik engagieren und Einfluss geltend machen, mahnte Doppmeier.   

Auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung stand auch ein Vortrag des heimischen CDU-Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus, der über Aktuelles aus der Bundespolitik berichtete.

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