CDU-NRW würdigt ehrenamtliches Engagement

v. l.:  Hubert Kleinemeier, Oliver Wittke, Hans Daberkow, Franz-Josef Schütte, Paula Schröder.  Foto: Stadt Rietberg/Gartenschaupark
v. l.: Hubert Kleinemeier, Oliver Wittke, Hans Daberkow, Franz-Josef Schütte, Paula Schröder. Foto: Stadt Rietberg/Gartenschaupark
Der eine engagiert sich als Seniorenbetreuer, die andere als Sporthelferin, andere pflegen mit Leidenschaft eine Parkanlage. Um diesen Einsatz zu würdigen, stand die Sommertour von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und Oliver Wittke, Generalsekretär der CDU NRW ganz im Zeichen des Ehrenamtes.

Wittke konzentrierte sich dabei auf den ostwestfälischen Raum. Erste Station seines Besuches war der Gartenschaupark in Rietberg-Neuenkirchen. Ulrich Schönebeck, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Gartenschaupark und Park-Geschäftsführer Peter Milsch führten Oliver Wittke durch den Park. Der vielfältige Einsatz der zahlreichen Freiwilligen, die in ihrer Freizeit den Park ehrenamtlich pflegen, beeindruckte Wittke nachhaltig: Hier werde beispielhafte Arbeit geleistet, die es so in anderen ehemaligen Bundes- und Landesgartenschauanlagen nicht gäbe. Auch die weitere Nutzung des Gartenschaugeländes überzeugte den Gast. Besonders der Gemeinschaftsgarten, das Herzstück des Neuenkirchener Parkteils mit seinen liebevoll angelegten Beeten, hatte es Wittke angetan. Hier bewunderte er vor allem die prächtigen Artischocken und die vielfältigen Kräuterbeete.

Ehrung der Steinhagener Jugendlichen auf dem Hof Feldmann
Ehrung der ehrenamtlich engagierten Jugendlichen
auf dem Hof Feldmann in Steinhagen

Nächste Station seiner Tour war der Hof Feldmann, wo die CDU-Steinhagen 40 Steinhagener Schülerinnen und Schüler für ihren ehrenamtlichen Einsatz aus- zeichnete. Oliver Wittke lobte ihr vorbildliches Engagement und bedankte sich bei den Jugendlichen. Ehrenamtliche Tätigkeit bringe auch Vorteile bei der Bewerbung, sagte Wittke. „Der künftige Arbeitgeber kann daraus ablesen, welche Fähigkeiten jemand bereits in einem Ehrenamt eingebracht und erworben hat. Das zählt mehr als Hobbys wie Radfahren und Lesen.“

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