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03.03.2012 - Westfalen-Blatt/mapu

Blotenberg bleibt im Plan

CDU-Antrag zum Schutz des östlichen Teils vor Bebauung abgelehnt


Wo der westliche Blotenberg nun schon als Wohngebiet bebaut werden soll, wollte die CDU doch wenigstens den östlichen Teil davor bewahren. Ein entsprechender Antrag fand im Planungsausschuss allerdings keine Mehrheit.

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02.03.2012 - Westfalen-Blatt/mapu

Lastwagen im Fokus

Schwerlastverkehr soll künftig über Hapkenberg geleitet werden

Weniger »Brummis« in der Kernstadt: Die Politik will unnötigen Schwerlastverkehr künftig aus Werther heraushalten. Gelingen soll dies, indem Lkw von der Haller Straße ferngehalten und zum Hapkenberg geleitet werden.

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18.02.2012 - Westfalen-Blatt/mapu

Stadtrat beschließt Gebühr für Osterfeuer

CDU distanziert sich: »Abkassieren von Bürgern«

Die neue Gebühr für das Abbrennen von Osterfeuern ist beschlossene Sache. Wer ein Brauchtumsfeuer bei der Stadt anmeldet, muss ab sofort 40 Euro zahlen.

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13.02.2012 - Haller Kreisblatt/D. H. Serowy

Der Weg ist das Ziel, die Seele kann ankommen

CDU zeichnet Initiative mit „EhrenWerther“ aus

Foto
Foto: Serowy
Bis zum Schluss machte es der CDU-Ortsverein Werther spannend. Auch nachdem die Preisträger des ersten „EhrenWerthers“ im Gasthof Weinhorst feststanden, blieb der Preis verhüllt.
Zunächst würdigte die Ortsvorsitzende Anke Brillen das Projekt „Alter Schulweg von Häger nach Werther“ und die Initiatoren Frank Kozianka, Bernd Bredemeyer, Hans Junger, Günter Niewöhner und Ulrich Wefing für ihre Verdienste um den Wanderweg zwischen Werther und Häger.

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07.02.2012 - Westfalen-Blatt/mapu

EhrenWerther als goldiges Dankeschön

CDU stiftet einen Preis für bürgerschaftliches Engagement


Noch ist er verhüllt. Doch was für Hollywood der Oscar ist, soll für Werther der »EhrenWerther« werden. Die CDU verleiht den Preis erstmals am Freitag, 10. Februar. Kriterien sind allerdings keine schauspielerischen Höchstleistungen, sondern höchst uneigennützige Leistungen zum Wohle der Allgemeinheit.

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26.01.2012 - Westfalen-Blatt/mapu

Startschuss für das Blotenberg-Projekt

Knappe Mehrheit in der Politik beschließt, die Planungen für das umstrittene Wohngebiet voranzutreiben

Das geplante Wohngebiet am Blotenberg hat zu einer leidenschaftlichen Debatte im Planungsausschuss geführt. Am Ende setzten sich die Befürworter von SPD, UWG und FDP mit elf Stimmen gegen acht Kritiker von CDU und Grünen durch. Für das Projekt sollen jetzt mehrere Entwürfe erarbeitet und präsentiert werden.


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18.12.2011

Es gibt Diskussionsbedarf

Wertheraner Aspekte (von Marco Purkhart)

Die Debatte um das geplante Blotenberg-Wohngebiet hat im Stadtrat für Feuer unterm Dach gesorgt. Solch einen Schlagabtausch, bei dem die Fraktionen mit erfrischender Offenheit klar Position bezogen, hat man in Werthers wichtigstem Gremium lange nicht erlebt. Dies wäre schon bei manch anderen bedeutenden Themen wie der Zukunft des Weco-Geländes wünschenswert gewesen. Beim Blotenberg aber ist es für eine öffentliche Diskussion allerhöchste Zeit.

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17.12.2011 - Westfalen-Blatt/Marco Purkhart

Stadtrat streitet über Blotenberg-Projekt

Geplantes Wohngebiet löst kontroverse Debatte aus - Bürgermeisterin lädt Kritiker aus Bevölkerung zu Termin am 24. Januar ein

Das geplante Wohngebiet am Blotenberg hat im Stadtrat für Wirbel gesorgt. Die Fraktionen haben sich eine leidenschaftliche Debatte zum Thema geliefert, das unter der Woche in der Bevölkerung bereits heiß diskutiert worden war.

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17.12.2011

Hinterhältig und unlauter

Grohnert (CDU) zitiert Lindemann (SPD) und erntet dessen Zorn

Mit einer ungewöhnlichen Wortmeldung hat Karl-Hermann Grohnert im Stadtrat für Aufsehen gesorgt. Der CDU-Ratsherr erklärte, er sei von einem Bürger auf einen Kandidatenbrief angesprochen worden. In diesem habe sich ein Politiker vor der Kommunalwahl 2009 den Wählern vorgestellt.

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19.11.2011 - Haller Kreisblatt/ANJA HANNEFORTH

Künftig keine dicke Luft mehr

Stadt Werther will mit neuer Regelung die Zahl der Osterfeuer in Werther erheblich verringern

51 Osterfeuer brannten 2011 in Werther, in Spitzenzeiten waren es sogar schon mal an die 80: Zu viel, findet die Stadt. In Zeiten, wo Klimawandel, Schadstoffausstoß und Feinstaubbelastung immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückten, sei eine großzügige Handhabung von Osterfeuern nicht mehr zeitgemäß. Deshalb soll eine neue Regelung her, um die Zahl zu verringern. Mit Gebühren oder Verboten. 

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