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Archiv
20.07.2008, 15:24 Uhr
Udo Pirog: Bürgermeister für Werther!
Eine klare Alternative zu Weike - aus Werther für Werther, unabhängig, kompetent und fair. Udo Pirog ist der gemeinsame Kandidat von CDU, Bündnis90/Die Grünen, UWG und FDP für das Amt des Bürgermeisters.
Udo Pirog
Udo Pirog ist politisch unabhängig, ein Wertheraner und ein ausgewiesener Verwaltungsfachmann. Die vier Parteien unterstützen seine Bewerbung und seinen Wahlkampf, um die amtierende Bürgermeisterin Marion Weike im Herbst 2009 ablösen zu können. Pirog (49) ist in Werther aufgewachsen und in der Stadt fest verwurzelt. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder von fünf und neun Jahren und wohnt im Astrid-Lindgren-Weg, wo die Familie 1994 ein Niedrigenergiehaus bezogen hat. Seine Hobbys sind Camping, Motorrad Fahren und die Modelleisenbahn.

Nach dem Besuch der Grundschule in Werther und der Realschule in Halle (Westf.) absolvierte Pirog eine Lehre in der Stadtverwaltung von Werther.

1981 erwarb er das Fachabitur und schloss 1986 eine Ausbildung für den gehobenen Dienst als Diplom-Verwaltungswirt ab. 16 Jahre lang hat unser Kandidat somit im Rathaus von Werther gelernt und gearbeitet. 1991 wechselte er als Leiter des Haupt- und Personalamtes nach Borgholzhausen. Dort ist hier auch stellvertretender Fachbereichsleiter für interne Dienste und Finanzen.

Udo Pirog ist unabhängig. Er will und soll es auch bleiben. Neutralität signalisiert Fairness sowie Dialog- und Kompromissbereitschaft.

Er fühlt sich seit seiner Kindheit mit unserer Stadt verbunden und kennt ihre Belange. Für uns und ebenso für die Unabhängigen, die Liberalen und die Grünen in Werther ist dieser Mann die Alternative zu einer einseitig agierenden Bürgermeisterin.

Seit Jahren geht ein tiefer Bruch durch den Rat. Jenseits der SPD gibt es nur eine mangelhafte und unzureichende Informations- und Kommunikationspolitik. Wir sitzen nicht, wie es sein sollte, vertrauensvoll an einem Tisch. Eine Kontrolle der Verwaltung sowie eine Kommunikation auf Fraktionsebene finden nicht statt. Die SPD ist nur noch "Abnickerpartei".

Udo Pirog soll ein Bürgermeister für alle Fraktionen in Werther sein und die derzeitige Schieflagen in Gestalt einer einseitig handelnden Verwaltungschefin beenden.

CDU, FDP, Grüne und UWG geht es nicht um Parteiaspekte, sondern um das Wohl der Stadt mit einem objektiven Bürgermeister, der auf alle zugeht und somit im Interesse aller Bürger mehr bewirken kann. Je schwieriger die Situation in einer Stadt ist, desto mehr müssen alle Parteien zusammenstehen. Ziel ist, alle Potentiale auszuschöpfen. Es ist landesweit wohl einmalig, dass sich gleich vier Parteien gegen eine SPD-Bürgermeisterin und die SPD zusammenschließen.
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aktualisiert von Team Werther, 21.07.2008, 08:25 Uhr