Archiv

14.05.2008

Vorstand besuchte "Rotingdorfer"

Das sprichwörtliche Biergartenwetter zu Pfingsten nutzte der CDU-Vorstand zu einem Ausflug in die Rotingdorfer Brauerei. Inhaber Michael Zerbst informierte uns nicht nur über die hohe Kunst des Brauens, sondern brachte auch kurzweilige Anekdoten zum Besten. Ein schöner Nachmittag mit Gegrilltem und erfrischendem Bier, den die Besucher gerne wiederholen möchten.


03.04.2008

Haushalt: Positionen durchgesetzt

Die CDU-Fraktion hat zahlreiche eigene Vorstellungen in den Haushalt für 2008 einbringen können. Fraktionschef Ulrich Buchalla zeigt sich zufrieden darüber, dass die Mittel für die Erhaltung und Erneuerung von Straßen in Werther um rund 20 Prozent auf 300.000 Euro aufgestockt worden sind. Weitere Punkte: weniger Geld für Alleen, mehr Mittel für öffentliche Grünanlagen und eine städtische Beteiligung an den Ausgaben der Vereine zum Stadtjubiläum 2009.


31.03.2008

Haushaltsrede der CDU-Fraktion 2008

Themen der Rede der Fraktionsvorsitzenden waren die Umstellung der Haushaltsführung und der Umgang mit den Überschüssen aus 2007. Auch wurde die überfällige Sanierung des Rathauses angesprochen, die Beteiligung an der Böckstiegel-Stiftung und der kommunale Beitrag zum Stadtjubiläum im kommenden Jahr. Straßen, Sportanlagen und der Stadtpark sowie die Ansiedlung von Gewerbeunternehmen waren der CDU-Fraktion ebenfalls wichtig.


07.03.2008 | J. Grunewald

Rathaus-Sanierung gegen OGS-Mensa

Die Absicht, das Rathaus und die davor aufgestellte Böckstiegel-Skulptur umzugestalten, hat eine Bürgerin aufgebracht. Ihren Unmut hat sie in einem Leserbrief an eine Tageszeitung niedergeschrieben. Zwar kann man das eine nicht gegen das andere ausspielen, in diesem Fall die Sanierung gegen die OGS-Küche, aber provokant ist der Schlusssatz der Schreiberin dennoch: Den Politikern müsse nämlich klar werden, schreibt die Wertheranerin, dass "nicht sie, sondern wir Bürger die Stadt Werther sind".


05.03.2008

Auch künftig 28 Sitze im Rat

Auch nach der Kommunalwahl im kommenden Jahr werden dem Rat der Stadt 28 Volksvertreter angehören. Der Haupt- und Finanzausschuss hat einer entsprechenden Satzungsänderung zugestimmt.


29.02.2008

Rückblick auf die Mensa-Diskussionen

Ein Resümee des Fraktionsvorsitzenden

Für Streitereien in Kleinigkeiten haben die Bürger kein Verständnis. Und gerade deshalb sahen wir uns in der Fraktion veranlasst, schnell nach einer Einigung zu suchen. Dabei mussten sowohl wir als auch die SPD-Fraktion von ursprünglichen Forderungen Abstand nehmen. Dies erkennen wir ausdrücklich an. Es darf allerdings nicht zur Schule werden - im wahrsten Sinne des Wortes -, dass die SPD demokratisch getroffene Beschlüsse nur deshalb torpediert, weil sie ihr nicht gefallen.


27.02.2008

OGS-Mensa: Pyramidendach und Putzfassade

Die Mensa für die Offene Ganztagsgrundschule in Werther wird nun mit einem roten Ziegeldach in Pyramidenform auf einer quadratischen Holzrahmenkonstruktion erstellt und erhält eine verputzte Fassade, die den übrigen Gebäuden auf dem Schulgelände angeglichen ist. Darauf haben sich die Fraktionen in der Sondersitzung des Rates am 27. Februar geeinigt.


25.02.2008

Biogas - Wird die Bioabfallverordnung verschärft?

Die CDU-Ratsfraktion hat das Landesministerium für Umwelt und Landwirtschaft um Auskunft darüber gebeten, welche Änderungen mit der Neufassung der Bioabfallverordnung (BioAbfV) zu erwarten sind. Dies geschah vor dem Hintergrund, dass in Werther über die Erweiterung einer Biogasanlage von 0,5 auf 1,5 MW zu entscheiden ist und der Flächennutzungs- und Bebauungsplan entsprechend geändert werden müsste.


15.02.2008

UWG: Demokratie in Werther funktioniert

Auch die UWG weist die an den Ausschussmitgliedern zu den Themen Mensa und Biogasanlage geäußerte Kritik in der Presse zurück. In einem veröffentlichten Leserbrief wehrt sich UWG-Chef Uwe Gehring gegen den Vorwurf, eine "ungute Kultur der Besserwisserei" zu betreiben.


25.11.2007

Antwort auf Leserbrief von Herrn Kapovits

Mit größtem Erstaunen habe ich den Leserbrief von Herrn Kapovits zur Kenntnis genommen, der ihn als vermeintlich fachkundigen Befürworter der Kofermenteranlage Pahmeyer und profunden Kenner bisheriger, auch interner Erörterungen ausweist. Offenbar weiß Herr Kapovits vieles aber lediglich vom Hörensagen, was nicht immer ganz den Tatsachen entspricht.



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