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01.07.2010 | Haller Kreisblatt/ANJA HANNEFORTH
Letzter Akt einer Provinzposse
Rampe am Ärztehaus darf bleiben, wenn der Besitzer zwei Bäume pflanzt

Sie können es nicht lassen. Fast dachte man, die Wertheraner Politiker hätten nach der Kommunalwahl 2009 zu einem neuen Diskussionsstil gefunden. Fehlanzeige. Kaum kam am Donnerstagabend als letzter Tagesordnungspunkt die Rampe vor dem Ärztehaus am Alten Markt auf die Agenda, wurden die Messer gewetzt und in alte Wunden gelegt.


01.07.2010 | Westfalen-Blatt/Marco Purkhart
Die Mehrheit hat begriffen
Aspekte der Woche

Die unerträgliche Rampen-Diskussion ist endlich vom Tisch - doch vorher hat es nochmal richtig gerappelt. Für einige Minuten fühlte man sich im Bauausschuss in die wegen ihrer Polit-Polemik berüchtigte Wertheraner Vergangenheit zurückversetzt, die seit der Kommunalwahl 2009 eigentlich einem erfreulich konstruktiven Klima im Stadtrat gewichen war.


01.07.2010 | Westfalen-Blatt/mapu
Nochmal Ärger - aber die Rampe darf bleiben
Einwände der Grünen-Fraktion stoßen auf Unverständnis

Die umstrittene Rampe zum Wohn- und Ärztehaus am Alten Markt darf bleiben. Das hat der Bauausschuss am Dienstag beschlossen. Der von vielen gewünschte ruhige Abschied von dem brisanten Thema gelang allerdings nicht. Wieder einmal ging es hoch her.


24.05.2010 | Haller Kreisblatt/Detlef Hans Serowy
Bitumen-Kompromiss im Wertheraner Rat
Dynamische Sanierung des Pflasters Ravensberger Straße

Die Würfel sind in Sachen Pflastersanierung auf der Ravensberger Straße gefallen. Eine breite Mehrheit von CDU und SPD einigte sich am Donnerstagabend im Rat der Stadt Werther auf einen Kompromiss. Danach wird das Pflaster in der Fläche abschnittsweise aufgenommen, mit einem neuen Untergrund versehen und dann „dynamisch“ (ohne feste Fugen) verlegt.


23.05.2010 | Westfalen-Blatt/Marco Purkhart
Stadtrat kippt Pflaster-Beschluss
Intensive Diskussion über Sanierung: Baumtore sollen nun doch mit dunklem Bitumen ausgegossen werden

Wie sehr das marode Kopfsteinpflaster der Ravensberger Straße die Gemüter bewegt, hat die Sitzung des Stadtrates am Donnerstag gezeigt.


13.05.2010
Altes Pflaster statt "Kaugummi-Effekt"
Reizthema "Ravensberger Straße": Knappe politische Mehrheit stimmt für Neuverlegung vorhandener Steine

In der Diskussion um das Reizthema »Ravensberger Straße« ist eine erste Entscheidung gefallen. Mit einer knappen Mehrheit hat der Bauausschuss beschlossen, das marode Pflaster durch eine Neuverlegung der alten Porphyr-Steine in der jetzigen Bauweise zu sanieren.


11.05.2010 | Westfalen-Blatt/sta
Werther wählt SPD vor CDU und ganz viel Grün
Annemarie Benndorf freut sich »direkten Draht nach Düsseldorf«

Die SPD liegt auch in Werther bei der Landtagswahl mit 39,72 Prozent deutlich vor der CDU mit 34,31 Prozent. Damit spiegelt sich lokal das Ergebnis auf Landesebene wider. Deutlicher noch als in Düsseldorf sind die Grünen Wahlsieger in Werther: mit 17,26 Prozent - nicht zuletzt aufgrund der Popularität des lokalen Kandidaten Thorsten Schmolke.


09.05.2010 | Haller Kreisblatt/ANJA HANNEFORTH
Kunstrasenplätze für Häger und Langenheide
Haupt- und Finanzausschuss stimmt dem Bau zu

Überraschung: Häger und Langenheide sollen beide einen Kunstrasenplatz bekommen. Die Diskussion darüber im Haupt- und Finanzausschuss war quälend.


06.05.2010 | Westfalen-Blatt/mapu
Finanzspritze auch für den Tennisclub
CDU und SPD nach Kunstrasenplatzdiskussion großzügig

Die Fußballvereine bekommen für 1,3 Millionen Euro zwei neue Kunstrasenplätze. Doch der Tennis-Club Blau-Weiß Werther wird von der Stadt nicht einmal bei der Sanierung seines Clubhauses finanziell unterstützt. Für die CDU eine Ungerechtigkeit, die sie so nicht stehen lassen will.



05.05.2010 | Westfalen-Blatt/Marco Purkhart
Kunstrasen für alle
Wie sich das finanziell klamme Werther zwei neue Sportplätze leisten kann

Die Entscheidung in der lange aufgeschobenen Sportplatz-Frage ist gefallen: Sowohl der TuS Langenheide als auch der SV Häger bekommen einen neuen Kunstrasenplatz. Alle Welt fragt sich: Wie kann ausgerechnet das kleine Werther sich in finanziell schwierigen Zeiten die fast 1,3 Millionen Euro für solch einen »Luxus« leisten?




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